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SUMMARY:„doch für uns gibt es kein Klagen\, ewig kann’s nicht Winter sein“ – Was bedeutet der heutige Epochenbruch für kommunistische Politik?
DESCRIPTION:Politische Sonntagsmatinée \nSonntag\, 10.11.2024 11 Uhr \nNaturfreundehaus Sulzbach\, In der Hohl 32\, 66280 Sulzbach \nUnsere Gesellschaft verändert sich in dramatischer Schnelligkeit – Kommunist*innen sprechen von einem Epochenbruch. Die Krise des Kapitalismus erreicht eine neue Qualität\, sie gefährdet das Überleben der Menschheit und stürzt immer mehr Menschen weltweit in Krieg\, Armut oder Hunger. \nDoch gegenwärtig orientieren sich mehr Menschen an rechten\, nationalistischen und faschistoiden Ideologien als an gesellschaftlich fortschrittlichen Alternativen. \nDiese multiple Krise ist für die fortschrittlichen Kräfte\, die Gewerkschaften\, die sozialen\, demokratischen Bewegungen und Friedensbewegung – nicht nur in Deutschland – theoretisch und organisationspolitisch eine gewaltige Herausforderung. \nWir wollen nach einer Einführung von Thomas Hagenhofer\, Bezirksvorsitzender der DKP Saarland\, gemeinsam darüber diskutieren\, was dieser Epochenbruch für kommunistische Politik bedeutet.
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SUMMARY:Gehen in der Saar-Industrie die Lichter aus?
DESCRIPTION:Gesprächsrunde zur aktuellen Situation bei ZF\, in der Autobranche und zur Industriekrise im Saarland\nMittwoch\, 13. November 2024 18.30 Uhr\nVersammlungsraum im Kultur- und Werkhof Nauwieser 19\, 66111 Saarbrücken\n(oberhalb von Kino 8 1/2)\nmit:\nMatthias Scherer\,\nehemaliger Betriebsratsvorsitzender von ZF Saarbrücken\nDie Landesregierung ist nach dem Ende von FORD angetreten mit der Hoffnung\, nach dem Ende der Autoproduktion in Saarlouis zumindest den industriellen Kern des Saarlandes zu erhalten.\nDoch die Hoffnungsschimmer auf neue Industriearbeitsplätze mit den angekündigten Ansiedlungen von S-Volt und Wolfspeed schwinden dahin.\nZF als größter Automobilzulieferer hierzulande hat einen massiven Stellenabbau angekündigt\, gegen den sich Belegschaften und Betriebsräte stemmen.\nSollte in der einen oder anderen Frage das letzte Wort noch nicht gesprochen sein\, so steht fest: Es sieht düster aus für das Saarland. Mit der Transformation\, die insbesondere in der Automobilindustrie vonstatten geht und der Digitalisierung\, verschwinden Arbeitsplätze\, für die nach jetzigem Stand kein adäquer Ersatz vorhanden ist. Der Dienstleistungssektor im Saarland ist überwiegend auf die großen Industrien ausgerichtet. \nWas ist zu tun? Die Frage stellen sich die betroffenen Belegschaften\, die Gewerkschaften\, viele Saarländerinnen und Saarländer\, die sich mit diesem Land\, seiner Geschichte und seiner Zukunft verbunden fühlen und nun um ihre Existenz fürchten. \nWas wir von Unternehmensführungen zu erwarten haben\, erleben wir gerade.\nWas erwarten wir von der Landesregierung?\nWas können die Beschäftigten und ihre Organisationen im Land und vor Ort tun\, um dem drohenden Niedergang zu begegnen. \nEinladung als PDF
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